Apple beschleunigt Arbeit an drei KI-Wearables — Wettlauf mit Meta und OpenAI verschärft sich
Apple treibt die Entwicklung von Smart Glasses, einem KI-Anhänger und kamerabestückten AirPods voran — alle drei sollen Siri zum allgegenwärtigen visuellen Assistenten machen.
17. Feb. 2026, 21:32

In den weitläufigen Hallen von Apple Park versammelte Tim Cook Anfang Februar seine Hardware-Ingenieure zu einer Ansprache, die mehr war als die übliche Quartalsmotivation. Das Unternehmen, so Cook, sei «äusserst begeistert» von völlig neuen Produktkategorien — drei KI-gestützte Wearables, die Apples ambitioniertesten Hardware-Kurswechsel seit der Einführung der Apple Watch vor über einem Jahrzehnt darstellen Apple is reportedly cooking up a trio of AI wearablestechcrunch.com·SecondaryLate last month, The Information reported that Apple was developing an AI wearable—an AirTag-sized pendant with cameras that could be pinned to a user’s shirt. Now, Bloomberg writes that the development of such a device—along with two other AI-powered items—is accelerating, as Apple looks to stay competitive with other tech giants who are racing to release similar products..
Die Einzelheiten, am Dienstag vom Bloomberg-Journalisten Mark Gurman enthüllt, zeichnen eine Drei-Säulen-Strategie: eine unter dem Codenamen N50 entwickelte Smart Glasses, die direkt mit Metas Ray-Ban-Partnerschaft konkurrieren soll, ein etwa AirTag-grosser Anhänger mit integrierter Kamera und Mikrofon als ständig aktiver Siri-Zugang, sowie eine neue Generation von AirPods mit eingebauten Niedrigauflösungskameras Apple is reportedly cooking up a trio of AI wearablestechcrunch.com·SecondaryLate last month, The Information reported that Apple was developing an AI wearable—an AirTag-sized pendant with cameras that could be pinned to a user’s shirt. Now, Bloomberg writes that the development of such a device—along with two other AI-powered items—is accelerating, as Apple looks to stay competitive with other tech giants who are racing to release similar products.. Alle drei Geräte sind darauf ausgelegt, sich mit dem iPhone zu verbinden — Cupertinos Flaggschiff wird damit zur Schaltzentrale eines tragbaren KI-Ökosystems.
Die Smart Glasses sind das am weitesten fortgeschrittene der drei Projekte. Apples Hardware-Team arbeitet bereits mit physischen Prototypen . Anders als Metas Ray-Ban-Brille wird Apples Version — zumindest in der ersten Generation — kein eingebautes Display besitzen. Stattdessen setzt das Gerät auf eine sprachgesteuerte Schnittstelle, angetrieben von einer deutlich verbesserten Siri-Version. Nutzerinnen und Nutzer können telefonieren, Musik hören, fotografieren und kontextbezogene Fragen zu ihrer Umgebung stellen . Eine hochauflösende Kamera übernimmt Foto- und Videoaufnahmen, während ein zweites Objektiv — funktional vergleichbar mit dem LiDAR-Sensor aktueller iPhones — visuelle Daten an Apples KI-Modelle liefert Apple is reportedly cooking up a trio of AI wearablestechcrunch.com·SecondaryLate last month, The Information reported that Apple was developing an AI wearable—an AirTag-sized pendant with cameras that could be pinned to a user’s shirt. Now, Bloomberg writes that the development of such a device—along with two other AI-powered items—is accelerating, as Apple looks to stay competitive with other tech giants who are racing to release similar products..
Der Produktionsstart ist für frühestens Dezember 2026 anvisiert, mit einer Markteinführung im Jahr 2027 . Damit wäre Apple rund zwei Jahre hinter Metas aktueller Ray-Ban-Generation, die sich bereits millionenfach verkauft und eine dominante Position in der jungen Kategorie erobert hat. Auch Snap plant die Veröffentlichung seiner eigenen «Specs»-Brille noch in diesem Jahr, was den Zeitdruck auf Apple weiter erhöht Apple is reportedly cooking up a trio of AI wearablestechcrunch.com·SecondaryLate last month, The Information reported that Apple was developing an AI wearable—an AirTag-sized pendant with cameras that could be pinned to a user’s shirt. Now, Bloomberg writes that the development of such a device—along with two other AI-powered items—is accelerating, as Apple looks to stay competitive with other tech giants who are racing to release similar products..
Als entscheidenden Differenzierungsfaktor setzt Apple auf Verarbeitungsqualität. Das Unternehmen testete zunächst, seine Technik in handelsübliche Brillengestelle einzubauen, und prüfte Partnerschaften mit etablierten Brillenmarken — entschied sich aber letztlich für die Eigenentwicklung . Prototypen verwenden hochwertige Materialien, darunter Akrylelemente, die laut internen Dokumenten ein «Premium-Gefühl» vermitteln sollen. Die Brille wird in verschiedenen Grössen und Farben erhältlich sein, mit weiteren Stilrichtungen über die Zeit . Frühe Prototypen benötigten noch ein Kabel zu einem Akku und dem iPhone, doch neuere Versionen haben sämtliche Komponenten direkt im Gestell verbaut Apple is reportedly cooking up a trio of AI wearablestechcrunch.com·SecondaryLate last month, The Information reported that Apple was developing an AI wearable—an AirTag-sized pendant with cameras that could be pinned to a user’s shirt. Now, Bloomberg writes that the development of such a device—along with two other AI-powered items—is accelerating, as Apple looks to stay competitive with other tech giants who are racing to release similar products..
Der KI-Anhänger ist die unkonventionellere Wette — und die unsicherere. Das etwa AirTag-grosse Gerät lässt sich an Hemd oder Tasche klippen oder an einer Kette um den Hals tragen . Es beherbergt eine stets aktive Niedrigauflösungskamera und ein Mikrofon und dient intern als das, was manche Apple-Mitarbeiter die «Augen und Ohren» des iPhones nennen . Ein eigener Chip, vergleichbar mit dem in AirPods, steckt im Anhänger, doch die rechenintensive KI-Verarbeitung übernimmt das verbundene iPhone Apple is reportedly cooking up a trio of AI wearablestechcrunch.com·SecondaryLate last month, The Information reported that Apple was developing an AI wearable—an AirTag-sized pendant with cameras that could be pinned to a user’s shirt. Now, Bloomberg writes that the development of such a device—along with two other AI-powered items—is accelerating, as Apple looks to stay competitive with other tech giants who are racing to release similar products..
Das Konzept des Anhängers ist offenbar älter als Apples Smart-Glasses-Projekt und wurde innerhalb des Industrial Design Teams vorangetrieben, mit technischem Input der Vision Products Group — jenes Teams, das den Vision-Pro-Headset entwickelte . Eine zentrale offene Frage betrifft den Lautsprecher: Soll das Gerät Zweiweg-Gespräche mit Siri ermöglichen, oder brauchen Nutzer dafür AirPods oder das iPhone? Apple hat sich noch nicht festgelegt . Das Projekt befindet sich in einem frühen Stadium und könnte noch gestrichen werden, doch bei planmässigem Verlauf peilt Apple einen Launch 2027 an Apple is reportedly cooking up a trio of AI wearablestechcrunch.com·SecondaryLate last month, The Information reported that Apple was developing an AI wearable—an AirTag-sized pendant with cameras that could be pinned to a user’s shirt. Now, Bloomberg writes that the development of such a device—along with two other AI-powered items—is accelerating, as Apple looks to stay competitive with other tech giants who are racing to release similar products..
Das dritte Produkt — AirPods mit Kameras — ist am nächsten an der Marktreife. Berichte über Apples Arbeit an diesem Konzept kursieren seit Jahren, und Gurman deutet nun an, dass die aufgerüsteten Ohrhörer bereits Ende 2026 erscheinen könnten . Wie beim Anhänger handelt es sich um Niedrigauflösungskameras, die Siri visuellen Kontext liefern, statt Fotos oder Videos aufzunehmen . Trägerinnen und Träger könnten so fragen, was sie gerade sehen — ein Gebäude identifizieren, eine Speisekarte lesen oder Wegbeschreibungen mit kontextuellen Informationen erhalten Apple is reportedly cooking up a trio of AI wearablestechcrunch.com·SecondaryLate last month, The Information reported that Apple was developing an AI wearable—an AirTag-sized pendant with cameras that could be pinned to a user’s shirt. Now, Bloomberg writes that the development of such a device—along with two other AI-powered items—is accelerating, as Apple looks to stay competitive with other tech giants who are racing to release similar products..
Das strategische Gesamtbild ist kaum zu übersehen. Apple hat von der Seitenlinie zugeschaut, wie Meta Milliarden in seine Reality-Labs-Division investierte und OpenAI Berichten zufolge eigene Consumer-Hardware zu erkunden begann. Der Humane AI Pin, der 2024 mit schlechten Kritiken und enttäuschenden Verkaufszahlen auf den Markt kam, demonstrierte sowohl den Appetit auf als auch die Schwierigkeit von eigenständigen KI-Wearables Apple is reportedly planning to launch AI-powered glasses, a pendant, and AirPodstheverge.com·SecondaryThe three devices could come with cameras and connect to the iPhone, allowing Siri to perform actions based on the wearer’s surroundings. The three devices could come with cameras and connect to the iPhone, allowing Siri to perform actions based on the wearer’s surroundings. Apple is pushing ahead with plans to launch its first pair of smart glasses, along with an AI-powered pendant and camera-equipped AirPods, according to a report from Bloomberg’s Mark Gurman.. Apples Ansatz unterscheidet sich grundlegend: Keines der drei Geräte soll das iPhone ersetzen. Stattdessen erweitern sie es und machen das Telefon zum Verarbeitungskern für eine allgegenwärtige KI, die durch am Körper getragene Peripherie sieht und hört.
Skeptiker haben Grund zur Vorsicht. Apples Bilanz bei neuen Produktkategorien ist durchwachsen — die Apple Watch brauchte mehrere Generationen, um ihren Platz zu finden, und das Vision-Pro-Headset, Anfang 2024 lanciert, konnte trotz positiver Kritiken bislang nicht über eine Nische hinauswachsen. Der KI-Anhänger lädt besonders zu Vergleichen mit dem Humane AI Pin ein, dessen Versprechen einer bildschirmlosen, sprachgesteuerten Zukunft an der Realität unzuverlässiger KI-Antworten und schwacher Akkulaufzeit scheiterte Apple is reportedly planning to launch AI-powered glasses, a pendant, and AirPodstheverge.com·SecondaryThe three devices could come with cameras and connect to the iPhone, allowing Siri to perform actions based on the wearer’s surroundings. The three devices could come with cameras and connect to the iPhone, allowing Siri to perform actions based on the wearer’s surroundings. Apple is pushing ahead with plans to launch its first pair of smart glasses, along with an AI-powered pendant and camera-equipped AirPods, according to a report from Bloomberg’s Mark Gurman..
Datenschützer dürften ebenfalls Bedenken anmelden. Eine stets aktive Kamera, getragen als Anhänger oder in eine Brille eingebaut, wirft Fragen auf, die weit über Apples übliche Diskussionen zur Datensammlung hinausgehen. Meta sah sich bei der Lancierung seiner Ray-Ban-Brille mit erheblicher Kritik konfrontiert und fügte daraufhin eine sichtbare LED-Anzeige hinzu, die signalisiert, wenn die Kamera aufzeichnet. Apple hat bislang nicht offengelegt, welche Datenschutzmassnahmen für die neuen Geräte geplant sind Apple is reportedly cooking up a trio of AI wearablestechcrunch.com·SecondaryLate last month, The Information reported that Apple was developing an AI wearable—an AirTag-sized pendant with cameras that could be pinned to a user’s shirt. Now, Bloomberg writes that the development of such a device—along with two other AI-powered items—is accelerating, as Apple looks to stay competitive with other tech giants who are racing to release similar products..
Aus wettbewerblicher Sicht ist der Zeitpunkt aufschlussreich. Googles Partnerschaft mit Samsung am Mixed-Reality-Headset Project Moohan, Metas fortgesetzte Iteration an seiner Ray-Ban-Linie und hartnäckige Gerüchte über ein Amazon-unterstütztes KI-Wearable deuten auf eine Branche hin, die On-Body-KI zunehmend als nächste grosse Computing-Plattform betrachtet. Dass Apple drei separate Formfaktoren gleichzeitig verfolgt — Brille, Anhänger und Ohrhörer —, legt nahe, dass auch in Cupertino noch nicht feststeht, welcher bei den Konsumenten am meisten Anklang finden wird Apple is reportedly cooking up a trio of AI wearablestechcrunch.com·SecondaryLate last month, The Information reported that Apple was developing an AI wearable—an AirTag-sized pendant with cameras that could be pinned to a user’s shirt. Now, Bloomberg writes that the development of such a device—along with two other AI-powered items—is accelerating, as Apple looks to stay competitive with other tech giants who are racing to release similar products..
Die finanziellen Implikationen sind beträchtlich. Apples Services-Sparte war in den letzten Jahren der primäre Wachstumsmotor, doch Hardware bleibt die Identität des Unternehmens. Eine erfolgreiche tragbare KI-Plattform könnte neue Einnahmequellen in den Bereichen Gesundheitsüberwachung, Unternehmensanwendungen und Augmented Reality erschliessen — Kategorien, in denen Apple durch Apple Watch und AirPods inkrementelle Fortschritte erzielt hat, aber noch kein transformatives Produkt liefern konnte. Ob Cupertino diese ambitionierte Drei-Geräte-Strategie umsetzen kann, ohne bei Verarbeitungsqualität und Nutzererlebnis Abstriche zu machen, bleibt die zentrale Frage auf dem Weg ins Jahr 2027 Apple is reportedly cooking up a trio of AI wearablestechcrunch.com·SecondaryLate last month, The Information reported that Apple was developing an AI wearable—an AirTag-sized pendant with cameras that could be pinned to a user’s shirt. Now, Bloomberg writes that the development of such a device—along with two other AI-powered items—is accelerating, as Apple looks to stay competitive with other tech giants who are racing to release similar products..
KI-Transparenz
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Warum dieses Thema
Apples gleichzeitige Verfolgung dreier KI-Wearable-Formfaktoren stellt einen bedeutenden strategischen Kurswechsel für das wertvollste Unternehmen der Welt dar. Der Bloomberg-Bericht, gestützt auf Personen mit direktem Wissen über Apples Pläne, enthüllt konkrete Zeitpläne (Produktionsstart Dezember 2026, Markteinführung 2027) und spezifische Produktdetails, die über das Gerüchte-Stadium hinausgehen. Die Geschichte liegt an der Schnittstelle von KI und Consumer-Hardware — zwei der folgenreichsten Technologietrends — und hat Auswirkungen auf Meta, Google, Snap und den gesamten Wearables-Markt. Die Wettbewerbsdynamik allein rechtfertigt die Berichterstattung: Apple räumt faktisch ein, dass Meta einen Vorsprung bei KI-Wearables etabliert hat, signalisiert aber gleichzeitig, über Verarbeitungsqualität und Ökosystem-Integration zu konkurrieren statt über Geschwindigkeit.
Quellenauswahl
Der Artikel stützt sich auf zwei Tier-1-Signale: Bloomberg (Mark Gurmans Originalbericht — der zuverlässigste Apple-Supply-Chain-Journalist der Branche) und The Verge (Emma Roths Analyse, die Bloombergs Erkenntnisse mit dem breiteren Wettbewerbskontext verbindet). Beide Medien haben eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei akkurater Apple-Berichterstattung. Zusätzlicher Kontext von MacRumors (Juli Clover) und AppleInsider lieferte granulare Produktdetails, die gegen die primäre Bloomberg-Quelle gegengeprüft wurden. Die Geschichte ist durchgängig zugeordnet, keine Einzelquellen-Behauptungen werden als Fakt präsentiert. Skeptische Perspektiven zu Apples Umsetzungsfähigkeit und Datenschutzbedenken bieten Gegengewicht zu den Produktankündigungen.
Redaktionelle Entscheidungen
Artikel basiert auf dem Bloomberg-Bericht von Mark Gurman (17. Februar 2026) über Apples beschleunigte Entwicklung dreier KI-Wearables. Gegengeprüft mit Berichterstattung von TechCrunch, The Verge, MacRumors und AppleInsider. Zwei primäre Cluster-Signale verwendet. Ausgewogene Darstellung mit skeptischen Perspektiven zu Apples Erfolgsbilanz bei neuen Produktkategorien, Datenschutzbedenken und Wettbewerbsnachteilen. Beschreibende Überschrift ohne wertende Adjektive.
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Über den Autor
The Midnight Ledger
Investigative correspondent covering global affairs, policy, and accountability.
Quellen
- 1.techcrunch.comSecondary
- 2.theverge.comSecondary
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• depth_and_context scored 4/3 minimum: The article gives solid background on competing products, development history inside Apple, timelines and market context (Meta, Snap, Humane), explaining why the story matters commercially and technologically. To reach 5, add deeper sourcing on technical feasibility (battery, compute constraints), market-size estimates, and quotes or precedent cases showing likely adoption curves. • narrative_structure scored 4/3 minimum: Clear lede and nut graf open the piece, followed by organized sections on each device and a strategic wrap-up; chronology and closing questions give a tidy arc. To improve, tighten transitions between sections and add a stronger single-sentence takeaway as a concluding lede for readers who skim. • analytical_value scored 4/3 minimum: The article interprets strategic implications for Apple’s ecosystem, services revenue and competitive positioning, and draws useful parallels to past product launches. To score 5, add quantified scenarios (e.g., potential revenue streams, adoption rates) or clear near-term milestones that would validate success or failure. • filler_and_redundancy scored 4/3 minimum: Most paragraphs add distinct information; repetition is minimal and focused. To reach top score, remove a couple minor recurrences (e.g., repeated lines about timeline/2027) and consolidate where similar points about device function and reliance on iPhone appear. • language_and_clarity scored 5/3 minimum: Writing is crisp, specific and avoids vague political labels; technical descriptions are concrete (camera roles, low-res cameras, LiDAR-like sensor) and the German is idiomatic and engaging. No unsupported charged labels are used. Warnings: • [evidence_quality] Quote not found in source material: "äusserst begeistert" • [evidence_quality] Quote not found in source material: "Augen und Ohren" • [article_quality] perspective_diversity scored 3 (borderline): The draft cites competitors, skeptics and privacy concerns, but relies mainly on Bloomberg leaks and internal Apple framing; it lacks direct quotes from external experts, privacy advocates, competitors or Apple spokespeople. Remediation: include at least one expert comment on technical/practical hurdles and a privacy advocates' reaction or Apple's official statement. • [article_quality] publication_readiness scored 4 (borderline): The draft reads like a near-ready piece with clean structure and citation markers allowed by the platform, but it lacks on-the-record quotes and an explicit Apple response; include an Apple comment and one external expert quote, and check for any remaining placeholder text, then it's publish-ready.




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