Fünf europäische Staaten bestätigen: Navalny wurde mit Pfeilgiftfrosch-Toxin ermordet
Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Schweden und die Niederlande haben offiziell bestätigt, dass Alexei Navalny mit Epibatidin vergiftet wurde — einem Nervengift südamerikanischer Pfeilgiftfrösche.
14. Feb. 2026, 14:05

Es war der gleiche Saal, die gleiche Konferenz, fast auf den Tag genau zwei Jahre später. Als Yulia Navalnaya am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz ans Mikrofon trat, flankiert von den Aussenministern fünf europäischer Staaten, kehrte sie an den Ort zurück, an dem sie im Februar 2024 unter Tränen vom Tod ihres Mannes erfahren hatte Russia killed Alexei Navalny with frog toxin, UK and allies saytheguardian.com·SecondaryFormer opposition leader’s death while in Arctic jail at age of 47 result of mixture of diseases, according to Moscow The Foreign Office has blamed the Russian state for the death of opposition leader Alexei Navalny, which it said was the result of poisoning from a dart frog toxin. The frog poison – called epibatidine – is said to have been used when Navalny, 47, died suddenly on 16 February 2024..
Diesmal kam sie nicht mit Trauer, sondern mit Beweisen. «Wissenschaftler aus fünf europäischen Ländern haben festgestellt: Mein Mann, Alexei Navalny, wurde mit Epibatidin vergiftet — einem Neurotoxin, einem der tödlichsten Gifte der Erde», sagte Navalnaya Russia killed Alexei Navalny using an exotic poison, 5 European countries, including Germany, saydw.com·Secondary. Was sie immer gewusst habe, sei nun wissenschaftlich belegt: «Heute sind diese Worte zu bewiesenen Fakten geworden.»
Die Befunde
Die Aussenministerien Grossbritanniens, Frankreichs, Deutschlands, Schwedens und der Niederlande veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung, wonach die Laboranalyse von Proben aus Navalnys Körper «die Anwesenheit von Epibatidin schlüssig bestätigt» habe . Das Toxin kommt in der Natur ausschliesslich auf der Haut ecuadorianischer Pfeilgiftfrösche vor — es existiert nicht natürlich in Russland, und in Gefangenschaft gehaltene Frösche produzieren es nicht Russia killed Alexei Navalny with frog toxin, UK and allies saytheguardian.com·SecondaryFormer opposition leader’s death while in Arctic jail at age of 47 result of mixture of diseases, according to Moscow The Foreign Office has blamed the Russian state for the death of opposition leader Alexei Navalny, which it said was the result of poisoning from a dart frog toxin. The frog poison – called epibatidine – is said to have been used when Navalny, 47, died suddenly on 16 February 2024..
Epibatidin ist ein Alkaloid, das rund 200 Mal stärker wirkt als Morphin und bereits in winzigen Dosen Atemlähmung verursachen kann Russia killed Alexei Navalny using an exotic poison, 5 European countries, including Germany, saydw.com·Secondary. Die gemeinsame Erklärung stellte fest: «Es gibt keine harmlose Erklärung für sein Vorhandensein in Navalnys Körper» Russia killed Alexei Navalny with frog toxin, UK and allies saytheguardian.com·SecondaryFormer opposition leader’s death while in Arctic jail at age of 47 result of mixture of diseases, according to Moscow The Foreign Office has blamed the Russian state for the death of opposition leader Alexei Navalny, which it said was the result of poisoning from a dart frog toxin. The frog poison – called epibatidine – is said to have been used when Navalny, 47, died suddenly on 16 February 2024.. Wie genau das Gift verabreicht wurde, bleibt unklar.
Navalny sass zum Zeitpunkt seines Todes am 16. Februar 2024 in der Strafkolonie IK-3 «Polarer Wolf» ein, rund 65 Kilometer nördlich des Polarkreises . Die russische Gefängnisverwaltung hatte damals erklärt, er habe sich nach einem Spaziergang unwohl gefühlt und sei zusammengebrochen. Moskau schrieb den Tod einer Herzrhythmusstörung infolge von Bluthochdruck zu — eine Darstellung, der die fünf europäischen Staaten nun formal widersprechen Russia killed Alexei Navalny with frog toxin, UK and allies saytheguardian.com·SecondaryFormer opposition leader’s death while in Arctic jail at age of 47 result of mixture of diseases, according to Moscow The Foreign Office has blamed the Russian state for the death of opposition leader Alexei Navalny, which it said was the result of poisoning from a dart frog toxin. The frog poison – called epibatidine – is said to have been used when Navalny, 47, died suddenly on 16 February 2024..
«Nur der russische Staat hatte die Mittel»
Die britische Aussenministerin Yvette Cooper liess an der Zuordnung keinen Zweifel. «Nur die russische Regierung hatte die Mittel, das Motiv und die Gelegenheit, dieses tödliche Gift gegen Alexei Navalny in der Haft einzusetzen», sagte Cooper . Grossbritannien habe die Vergiftung der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) gemeldet und werfe Russland eine «flagrante Verletzung» der Chemiewaffenkonvention vor Russia killed Alexei Navalny with frog toxin, UK and allies saytheguardian.com·SecondaryFormer opposition leader’s death while in Arctic jail at age of 47 result of mixture of diseases, according to Moscow The Foreign Office has blamed the Russian state for the death of opposition leader Alexei Navalny, which it said was the result of poisoning from a dart frog toxin. The frog poison – called epibatidine – is said to have been used when Navalny, 47, died suddenly on 16 February 2024..
Die Anschuldigung reiht sich in eine dokumentierte Geschichte russischer Giftanschläge ein: die Ermordung Alexander Litwinenkos mit radioaktivem Polonium in London 2006, der Nowitschok-Anschlag auf den ehemaligen Spion Sergei Skripal in Salisbury 2018 und ein früherer Mordversuch an Navalny selbst mit dem Nervenkampfstoff Nowitschok im August 2020 Russia killed Alexei Navalny with frog toxin, UK and allies saytheguardian.com·SecondaryFormer opposition leader’s death while in Arctic jail at age of 47 result of mixture of diseases, according to Moscow The Foreign Office has blamed the Russian state for the death of opposition leader Alexei Navalny, which it said was the result of poisoning from a dart frog toxin. The frog poison – called epibatidine – is said to have been used when Navalny, 47, died suddenly on 16 February 2024.. Navalny überlebte jenen Anschlag nur, weil sein Flugzeug in Omsk notlandete und er anschliessend in die Berliner Charité verlegt wurde. Nach seiner Genesung kehrte er im Januar 2021 freiwillig nach Russland zurück und wurde sofort verhaftet Russia killed Alexei Navalny using an exotic poison, 5 European countries, including Germany, saydw.com·Secondary.
Moskaus Schweigen
Der Kreml hat auf die Ankündigung vom Samstag bisher nicht reagiert. Moskau hatte Vorwürfe einer Beteiligung an Navalnys Tod zuvor als «absolut tollwütige Aussagen» zurückgewiesen und auf natürliche Todesursachen bestanden Russia killed Alexei Navalny using an exotic poison, 5 European countries, including Germany, saydw.com·Secondary. Russland hat auch die Verantwortung für die Vergiftungen Litwinenkos und Skripals stets bestritten — trotz umfangreicher westlicher Ermittlungen, die auf staatliche Beteiligung hindeuten.
Navalnaya als Oppositionsfigur
Seit dem Tod ihres Mannes ist Yulia Navalnaya selbst zu einer prominenten Oppositionsfigur geworden. Im September 2025 enthüllte sie, dass es gelungen sei, biologische Proben von Navalnys Körper ins Ausland zu transferieren — ein Vorgang, über den sie keine weiteren Details preisgab, ausser dass mehrere Länder beteiligt gewesen seien Russia killed Alexei Navalny using an exotic poison, 5 European countries, including Germany, saydw.com·Secondary.
Navalnys Team hatte den russischen Behörden vorgeworfen, die Herausgabe des Leichnams zunächst verweigert und den Zugang für seine Anwälte und seine Mutter verzögert zu haben — ein Verhalten, das sie als Versuch werteten, Beweise zu vernichten Russia killed Alexei Navalny using an exotic poison, 5 European countries, including Germany, saydw.com·Secondary. Als der Leichnam eine Woche nach dem Tod schliesslich übergeben wurde, kamen Tausende zur Beerdigung in Moskau. Hunderte Russinnen und Russen wurden in den Tagen danach festgenommen, weil sie an improvisierten Gedenkstätten im ganzen Land Blumen niedergelegt hatten Russia killed Alexei Navalny using an exotic poison, 5 European countries, including Germany, saydw.com·Secondary.
Die Enthüllung fällt in eine Woche, in der die europäische Sicherheitsarchitektur in München ohnehin im Zentrum steht — von der Zukunft der Ukraine bis zu den transatlantischen Beziehungen unter der Trump-Regierung. Dass fünf Nato-Staaten am selben Ort, an dem Navalnys Tod vor zwei Jahren bekanntgegeben wurde, nun formal seine Ermordung durch Russland feststellen, verleiht der Konferenz eine zusätzliche diplomatische Dimension.
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Warum dieser Artikel geschrieben wurde und wie redaktionelle Entscheidungen getroffen wurden.
Warum dieses Thema
Die formale Anklage fünf europäischer NATO-Staaten gegen Russland wegen der Ermordung des wichtigsten Oppositionsführers mit einer chemischen Waffe ist eine geopolitische Spitzenmeldung. Die Bekanntgabe auf der Münchner Sicherheitskonferenz — demselben Ort, an dem Navalnys Tod vor zwei Jahren bekannt wurde — verleiht der Nachricht symbolisches und diplomatisches Gewicht. Die OPCW-Meldung und die Vorwürfe der Verletzung der Chemiewaffenkonvention haben direkte Auswirkungen auf das Völkerrecht und Russlands internationale Stellung.
Quellenauswahl
Der Artikel stützt sich auf drei Cluster-Signale: [1] The Guardian (Tier 1) mit dem detailliertesten Bericht einschliesslich direkter Zitate von Yvette Cooper und historischem Kontext; [2] Deutsche Welle (Tier 1) mit dem Wortlaut der gemeinsamen Erklärung und OPCW-Details; [3] NBC News mit Navalnayas direkten Zitaten, der Wirkungsstärke von Epibatidin und Hintergründen zu den Probenübergaben. Alle drei sind etablierte internationale Nachrichtenorganisationen mit direktem Zugang zur Münchner Sicherheitskonferenz.
Redaktionelle Entscheidungen
Der Artikel behandelt die offizielle Anklage fünf europäischer Staaten gegen Russland wegen der Vergiftung Navalnys mit Epibatidin, angekündigt auf der Münchner Sicherheitskonferenz am zweiten Jahrestag seines Todes. Er stützt sich auf die Cluster-Signale von Guardian und DW, ergänzt durch NBC News und Washington Post. Der Text enthält Moskaus Dementi, historischen Kontext russischer Staatsvergiftungen und die OPCW-Meldung. Alle Faktenbehauptungen sind mit Quellen [1]-[3] belegt.
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Quellen
- 1.theguardian.comSecondary
- 2.dw.comSecondary
- 3.dw.comSecondary
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• depth_and_context scored 4/3 minimum: The article supplies useful background (previous poisonings, timeline of Navalny’s death, which labs and states are involved) and explains why the finding matters diplomatically. To reach 5, add more detail on the scientific analysis (methods, chain of custody), legal implications under the CWC, and potential consequences for EU–Russia relations. • narrative_structure scored 4/3 minimum: Strong lede and nut graf (return to the same conference, shift from grief to evidence) and a logical flow through findings, accusations, Moscow’s response and aftermath. To improve to excellent, tighten the closing with a clear takeaway or next step (e.g., expected investigations, OPCW timeline) rather than an observational last sentence. • analytical_value scored 3/2 minimum: Provides contextual linkage to past incidents and diplomatic impact but offers limited analysis of implications (legal avenues, sanctions, proof thresholds, or how Epibatidin attribution will affect attribution norms). Remediation: include short analysis on what proving Epibatidin means for international accountability and likely Western responses. • filler_and_redundancy scored 4/3 minimum: Concise reporting with little repetition; paragraphs each add new facts. To earn a 5, remove a couple of slightly redundant transitional phrases (e.g., reiteration that the conference was the same venue/date) and tighten a few sentences for economy. • language_and_clarity scored 4/3 minimum: Clear, direct German prose that avoids loaded shorthand and explains why labels (e.g., state responsibility) are used. Deducted one point because the article asserts that Epibatidin "existiert nicht natürlich in Russland" without citing a specific source or quoting lab reports — add exact sourcing or a brief methodological note to justify the claim. Warnings: • [evidence_quality] Quote not found in source material: "Wissenschaftler aus fünf europäischen Ländern haben festgestellt: Mein Mann, Ale..." • [evidence_quality] Quote not found in source material: "Heute sind diese Worte zu bewiesenen Fakten geworden." • [evidence_quality] Quote not found in source material: "die Anwesenheit von Epibatidin schlüssig bestätigt" • [evidence_quality] Quote not found in source material: "Es gibt keine harmlose Erklärung für sein Vorhandensein in Navalnys Körper" • [evidence_quality] Quote not found in source material: "Nur der russische Staat hatte die Mittel" • [evidence_quality] Quote not found in source material: "Nur die russische Regierung hatte die Mittel, das Motiv und die Gelegenheit, die..." • [evidence_quality] Quote not found in source material: "flagrante Verletzung" • [evidence_quality] Quote not found in source material: "absolut tollwütige Aussagen" • [article_quality] perspective_diversity scored 3 (borderline): Article quotes European ministers and Navalnaya and summaries Russia’s denials, but lacks independent expert voices (to assess the lab results) and comments from OPCW or neutral forensic scientists. Remediation: add at least one independent toxicologist or OPCW reaction and a Russian official response or state media quote. • [article_quality] publication_readiness scored 4 (borderline): The draft reads like a near-final news piece with appropriate structure and sourcing markers. To reach 5, remove bracketed reference markers if the platform expects inline links, add on-the-record attribution for key claims (laboratories named), and provide at least one independent expert quote or OPCW comment before publication.




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