SNB belässt Leitzins bei null Prozent — Franken-Stärke und Iran-Krieg erhöhen den Druck auf die Nationalbank
Die Schweizerische Nationalbank hält den Leitzins bei 0,0 Prozent und signalisiert eine erhöhte Bereitschaft zur Devisenmarktintervention, da der Franken als sicherer Hafen im Nahost-Konflikt weiter an Stärke gewinnt.

BERN — Die Schweizerische Nationalbank hat am Donnerstag ihren Leitzins unverändert bei null Prozent belassen. Die Entscheidung fiel vor dem Hintergrund eines Frankens, der durch den Krieg zwischen den USA, Israel und Iran auf einem Höhenflug ist — und einer Inflationslandschaft, die kurzfristig nach oben, mittelfristig aber nach unten zeigt So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft..
Die Zinspause war weithin erwartet worden. In einer Reuters-Umfrage vor der Sitzung hatten nahezu alle befragten Ökonomen mit einem Stillhalten gerechnet — und die meisten gehen davon aus, dass die SNB den Zins auch für den Rest des Jahres 2026 bei null belassen wird So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft.. Seit März 2024 hat die Nationalbank den Leitzins bereits um insgesamt 175 Basispunkte gesenkt. Die Frage ist nicht mehr, ob weitere Lockerungen kommen, sondern ob die SNB erneut in den Negativzinsbereich abtauchen muss, den sie über sieben Jahre lang — von 2015 bis 2022 — aufrechterhalten hatte.
Schlegel: Aufwärtsdruck auf den Franken hat erneut zugenommen
SNB-Präsident Martin Schlegel liess an der Pressekonferenz keinen Zweifel daran, dass die Nationalbank die Lage ernst nimmt. Der Franken habe seit Mitte Dezember handelsgewichtet rund 2,5 Prozent an Wert zugelegt, erklärte Schlegel Die SNB verzichtet trotz Iran-Krieg auf einen Zinsschrittnzz.ch·SecondaryUnruhige Zeiten, ruhige Hand: Die Schweizerische Nationalbank belässt den Leitzins bei null Prozent. Die Unsicherheit zur künftigen Entwicklung der Inflation ist jedoch deutlich grösser geworden.. Die Währung werde in Zeiten der Unsicherheit als sicherer Hafen gesucht — ein Muster, das aus früheren geopolitischen Krisen bekannt sei, das aber die Schweizer Wirtschaft in eine zunehmend schwierige Lage bringe.
«Unsere Bereitschaft, am Devisenmarkt zu intervenieren, hat zugenommen», hiess es in der offiziellen Erklärung der SNB So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft.. Die Nationalbank wolle damit «eine rasche und übermässige Aufwertung des Frankens» verhindern, die «die Preisstabilität in der Schweiz gefährden würde». Die Formulierung bekräftigte Signale, die die SNB bereits Anfang März gesendet hatte, als der EUR/CHF-Kurs kurzzeitig unter die psychologisch wichtige Marke von 0,90 gefallen war — ein Niveau, das viele Analysten als inoffizielle Schmerzgrenze der Nationalbank betrachten Die SNB verzichtet trotz Iran-Krieg auf einen Zinsschrittnzz.ch·SecondaryUnruhige Zeiten, ruhige Hand: Die Schweizerische Nationalbank belässt den Leitzins bei null Prozent. Die Unsicherheit zur künftigen Entwicklung der Inflation ist jedoch deutlich grösser geworden..
Nach der Bekanntgabe gab der Franken kurzzeitig nach, erholte sich aber rasch und notierte bei rund 0,9082 zum Euro und 0,793 zum Dollar So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft.. Die verhaltene Marktreaktion deutete darauf hin, dass Händler sowohl die Zinspause als auch die verschärfte Interventionsrhetorik bereits eingepreist hatten.
Inflationsprognose: Kurzfristig aufwärts, mittelfristig stabil
Die bedingte Inflationsprognose der SNB zeichnet das Bild gegenläufiger Kräfte. Kurzfristig rechnet die Nationalbank mit einem stärkeren Anstieg der Teuerung, getrieben von steigenden Energiepreisen infolge des Nahost-Konflikts. Die Konsumentenpreisinflation war bereits von 0,0 Prozent im November auf 0,1 Prozent im Februar gestiegen, vor allem aufgrund höherer Güterpreise So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft..
Mittelfristig sieht das Bild hingegen entspannter aus. Die aktualisierte Prognose der SNB veranschlagt die durchschnittliche Jahresinflation für 2026 und 2027 jeweils bei 0,5 Prozent und für 2028 bei 0,6 Prozent — alles komfortabel innerhalb der Bandbreite, die die Nationalbank als Preisstabilität definiert So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft.. Die mittelfristige Beruhigung ist teilweise dem starken Franken selbst geschuldet: Er wirkt als natürliche Bremse gegen importierte Inflation, weil ausländische Waren in Franken gerechnet günstiger werden.
Diese Doppeldynamik — kurzfristiger Inflationsdruck durch Energie, mittelfristige Disinflation durch Währungsstärke — bildet den Kern des Dilemmas der SNB. Eine Zinssenkung würde den Druck auf den Franken lindern, aber die Inflation in einer Phase anschieben, in der die Ölpreise bereits deutlich gestiegen sind. Ein Stillhalten bewahrt die Anti-Inflationshaltung, tut aber nichts gegen die Franken-Aufwertung, die den Schweizer Exporteuren schadet und die Wirtschaft bei anhaltender Dauer in Richtung Deflation kippen könnte.
Globaler Kontext: Notenbanken im Gleichschritt
Die SNB-Entscheidung fiel auf einen aussergewöhnlich dichten Tag für die globale Geldpolitik. Nur wenige Stunden zuvor hatte die US-Notenbank Federal Reserve am Mittwochabend ebenfalls die Zinsen bei 3,5 Prozent belassen. Fed-Chef Jerome Powell verwies auf eine «ungewöhnlich hohe Unsicherheit», während die Notenbanker die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Konflikts abschätzen So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft.. Der Ölpreis für die Sorte Brent ist über 104 Dollar pro Barrel gestiegen, und die US-Erzeugerpreise fielen deutlich heisser aus als erwartet.
Die Europäische Zentralbank, die Bank of England und die schwedische Riksbank sollten am Donnerstag ihre eigenen Entscheidungen bekannt geben — die Märkte erwarteten von keiner der drei eine Änderung So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft.. Die synchrone Pause der grossen Notenbanken spiegelt eine gemeinsame Erkenntnis wider: Die geopolitische Landschaft hat sich seit Beginn des Iran-Kriegs grundlegend verschoben, und das traditionelle Drehbuch schrittweiser Zinsanpassungen könnte der aktuellen Lage nicht mehr gerecht werden.
Für die SNB ist die Herausforderung allerdings eine besondere. Anders als die Fed oder die EZB, die mit einer Inflation kämpfen, die über dem Zielwert liegt, hat die Schweizer Nationalbank das gegenteilige Problem: Preise, die kaum steigen, kombiniert mit einer Währung, die immer stärker wird. Mit einem Leitzins von null Prozent verfügt die SNB über weniger konventionelle Munition als ihre Pendants.
Wirtschaftsausblick: Fragile Erholung unter Druck
Die binnenwirtschaftliche Lage erhöht die Dringlichkeit des Balanceakts der SNB. Das Schweizer BIP kehrte im vierten Quartal 2025 zum Wachstum zurück, nachdem es im dritten Quartal geschrumpft war. Die Arbeitslosenquote lag im Februar auf dem gleichen Niveau wie zum Zeitpunkt der Dezember-Sitzung So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft..
Die SNB erwartet nun ein BIP-Wachstum von rund 1 Prozent für das Gesamtjahr 2026, gefolgt von etwa 1,5 Prozent im Jahr 2027 So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft.. Gemessen an historischen Massstäben ist das ein bescheidener Ausblick, und die Nationalbank machte unmissverständlich klar, dass das Hauptrisiko für die Prognose in der Weltwirtschaft liegt — konkret in der Möglichkeit, dass der Nahost-Konflikt die internationale Wirtschaftstätigkeit stärker bremst als derzeit angenommen.
Die Energiepreise sind der unmittelbarste Übertragungskanal. Der Iran-Krieg hat die globalen Öl- und Gasmärkte durcheinandergebracht, und obwohl die Schweiz weniger energieintensiv ist als viele andere Volkswirtschaften, bleibt sie nicht verschont. Höhere Energiekosten schlagen auf Konsumentenpreise, Transport und Produktionskosten durch. Wie die NZZ am Donnerstag berichtete, treibt der Krieg auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben, mit spürbaren Auswirkungen auf Treibstoffkosten, Heizrechnungen und das allgemeine Konsumverhalten Die SNB verzichtet trotz Iran-Krieg auf einen Zinsschrittnzz.ch·SecondaryUnruhige Zeiten, ruhige Hand: Die Schweizerische Nationalbank belässt den Leitzins bei null Prozent. Die Unsicherheit zur künftigen Entwicklung der Inflation ist jedoch deutlich grösser geworden..
Über die Energie hinaus verwies die SNB auf mögliche Störungen der Lieferketten und erhöhte Unsicherheit als zusätzliche Belastungen für das Wachstum So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft.. Schweizer Hersteller, von denen viele auf komplexe internationale Zuliefernetzwerke angewiesen sind, sehen sich mit der Aussicht auf Verzögerungen und höhere Inputkosten konfrontiert, sollte sich der Konflikt ausweiten oder andauern.
Negativzinsen: Die Nuklearoption bleibt im Arsenal
Das wohl am meisten beachtete Element von Schlegels Pressekonferenz war sein ausdrückliches Bekenntnis, dass Negativzinsen Teil des SNB-Instrumentariums bleiben. «Wir sind weiterhin bereit, Negativzinsen einzusetzen, wenn es nötig ist, um unser Ziel zu erreichen», erklärte Schlegel und fügte hinzu: «Unser Mandat ist klar — wir werden alle notwendigen Instrumente einsetzen» Die SNB verzichtet trotz Iran-Krieg auf einen Zinsschrittnzz.ch·SecondaryUnruhige Zeiten, ruhige Hand: Die Schweizerische Nationalbank belässt den Leitzins bei null Prozent. Die Unsicherheit zur künftigen Entwicklung der Inflation ist jedoch deutlich grösser geworden..
Die Aussage war sorgfältig kalibriert. Einerseits diente sie als Erinnerung an Währungsspekulanten, dass die SNB die nukleare Option behält — ein Signal, das weitere Frankenkäufe abschrecken soll. Andererseits deutete Schlegels Formulierung darauf hin, dass die Hürde für eine tatsächliche Einführung von Negativzinsen hoch bleibt. Vorerst ist das bevorzugte Instrument die Devisenmarktintervention: der Kauf von Fremdwährungen, um den Franken zu schwächen.
Kritiker von Negativzinsen — darunter weite Teile des Schweizer Bankensektors — argumentieren, dass die Politik Sparer bestraft, Vermögenspreise verzerrt und die Profitabilität von Finanzinstituten untergräbt. Während der sieben Jahre mit Negativzinsen (2015-2022) beklagten Schweizer Banken den Druck auf ihre Zinsmargen, und Pensionskassen hatten Mühe, angemessene Renditen zu erwirtschaften. Eine Rückkehr in den Negativbereich würde diese Klagen zu einem Zeitpunkt wiederbeleben, da der Bankensektor ohnehin die Auswirkungen der globalen Marktvolatilität durch den Iran-Konflikt bewältigt.
Ausblick: Viel hängt von der Geopolitik ab
Die nächste geldpolitische Lagebeurteilung der SNB ist für Juni angesetzt. Viel wird davon abhängen, wie sich die geopolitische Lage in den kommenden Monaten entwickelt. Sollte der Iran-Konflikt weiter eskalieren — oder die Ölpreise deutlich stärker steigen —, könnte die Nationalbank gezwungen sein, entschlossener zu handeln: sei es durch grössere Devisenmarktinterventionen oder letztlich durch eine Rückkehr zu Negativzinsen.
Für Schweizer Unternehmen und Konsumenten sind die unmittelbaren Auswirkungen des Donnerstags-Entscheids begrenzt: Die Kreditkosten bleiben unverändert, und der Franken bleibt stark. Doch die Kernbotschaft der SNB war eine erhöhte Wachsamkeit. Die Nationalbank beobachte den Franken genau, die Energiemärkte genau und den Nahen Osten genau. Sie sei noch nicht alarmiert genug, um zu handeln — mache aber unmissverständlich klar, dass sie bereit sei.
Die Handelspolitik fügt eine weitere Unsicherheitsebene hinzu. Die SNB merkte an, dass der globale Ausblick nicht nur durch die Lage im Nahen Osten, sondern auch durch offene Fragen in der internationalen Handelspolitik erschwert werde So wirkt sich der Iran-Krieg auf die Preise in der Schweiz ausnzz.ch·SecondaryDer Krieg in Iran treibt auch in der Schweiz die Energiepreise nach oben. Wir zeigen mit täglich aktualisierten Grafiken die Entwicklung - und wie der Konflikt Konsumenten und Konsumentinnen trifft.. Für die Schweiz, die bei ihren Pharma-, Maschinen- und Finanzdienstleistungsexporten stark auf offene Märkte angewiesen ist, würde jede Bewegung in Richtung Protektionismus die kriegsbedingten Herausforderungen zusätzlich verschärfen.
Wie Schlegel am Donnerstag formulierte: Die Aufwertung des Frankens in den vergangenen Wochen sei typisch für Zeiten der Unsicherheit Die SNB verzichtet trotz Iran-Krieg auf einen Zinsschrittnzz.ch·SecondaryUnruhige Zeiten, ruhige Hand: Die Schweizerische Nationalbank belässt den Leitzins bei null Prozent. Die Unsicherheit zur künftigen Entwicklung der Inflation ist jedoch deutlich grösser geworden.. Die Frage für die Schweiz — und für die Märkte — ist, wie lange diese besondere Phase der Unsicherheit andauern wird und ob die aktuelle Haltung der SNB ausreicht, um sie zu überstehen.
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Der vierteljährliche Zinsentscheid der SNB gehört zu den bedeutendsten wirtschaftlichen Ereignissen für die Schweiz. Die heutige Beibehaltung des Nullzinses erfolgt unter aussergewöhnlichen Umständen: Ein Nahost-Krieg, der den Franken durch Safe-Haven-Zuflüsse gleichzeitig stärkt und durch steigende Energiepreise die Inflation anheizen könnte. Die Entscheidung, stillzuhalten statt zu senken — verbunden mit expliziten Signalen über erhöhte Interventionsbereitschaft und die fortdauernde Verfügbarkeit von Negativzinsen — hat direkte Auswirkungen auf Schweizer Exporteure, Sparer, den Bankensektor und die Gesamtwirtschaft.
Quellenauswahl
Primärquelle ist die offizielle geldpolitische Lagebeurteilung der SNB, wie sie von Reuters wörtlich veröffentlicht wurde (Berichterstattung von John Revill aus Zürich). Dies ist die massgebliche Aufzeichnung der Entscheidung, Begründung und Prognosen der Nationalbank. Sekundärquellen umfassen die Reuters-Nachrichtenberichterstattung mit Marktreaktionsdaten, die Zusammenfassung der Pressekonferenz-Äusserungen von SNB-Präsident Schlegel durch investingLive sowie die RTTNews-Bestätigung der Zinspause. Die beiden NZZ-Cluster-Signale lieferten die deutschsprachige Einordnung und den Energiepreis-Aspekt aus Schweizer Binnenperspektive.
Redaktionelle Entscheidungen
Artikel basiert auf der offiziellen geldpolitischen Lagebeurteilung der SNB (via Reuters), den Pressekonferenz-Äusserungen von Präsident Schlegel sowie der NZZ-Berichterstattung über die Energiepreis-Auswirkungen in der Schweiz. Die beiden Cluster-Signale sind kostenpflichtige NZZ-Artikel; Webrecherche über Reuters, investingLive und RTTNews lieferte die substanziellen Daten und Zitate.
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