Trump erklärt, er werde Kuba 'nehmen' — Landesweiter Stromausfall legt Insel lahm
Präsident Trump erklärte am Montag, er rechne damit, die Ehre zu haben, Kuba zu übernehmen. Zuvor war das gesamte Stromnetz der Insel unter einer US-Ölblockade zusammengebrochen.

Am Montag gingen in Kuba die Lichter aus. Auf der gesamten Insel.
Das nationale Stromnetz erlitt einen vollständigen Zusammenbruch und stürzte rund 10 Millionen Menschen in die Dunkelheit. Die Netzbetreiberin Unión Nacional Eléctrica (UNE) bestätigte die Abschaltung in sozialen Medien und sprach von einer vollständigen Trennung des nationalen Systems . Behörden schlossen einen grösseren Kraftwerksausfall aus und vermuteten stattdessen ein Problem bei der Stromübertragung Trump vows to 'take' Cuba as US oil embargo triggers power grid collapseeuronews.com·Secondary� n����r�6�(�_O�ů�9� 禙�%�Ų�)+�u"�^_E�)�la��3��j=�9���b��z�] �r.�|�#�RsH����n�n`���zz��g$1)�E�����-By����3r|D�Iwg����קg�~�w�zo�����kB|���c�B8���/�Fl ��0�J�9�^�=�w�'�*!� 3���<��T�41������� ���<�J�&�O�d�@P5��(6���$�3Pd�XDB�9�4���<˕0ӏ;E#[.��p�E�C�2ä�H(�a�#)(�H�D������������&R�RDt�8�e�8Ć�Ӝ��̘Idn $[$�@@Dt"���K�9p��D�B�a�DNA��!����m�I��gRE�F�(H&93,ԭק��:Y�l�'G���?��Toa�%�J������ׂe�}��"���t~�`�`�ϩ����h� ����������!.
Der Blackout — bereits der dritte grosse Netzzusammenbruch innerhalb von vier Monaten — traf Havanna in einem Moment ausserordentlichen politischen Drucks. Nur Stunden nach dem Stromausfall erklärte US-Präsident Donald Trump im Oval Office, er glaube, dass er die Ehre haben werde, Kuba zu übernehmen . Er könne mit dem Land machen, was er wolle — es sei derzeit eine sehr geschwächte Nation, so Trump, während Vizepräsident JD Vance hinter ihm stand Trump vows to 'take' Cuba as island hit by nationwide blackoutfrance24.com·SecondaryTo display this content from YouTube, you must enable advertisement tracking and audience measurement. One of your browser extensions seems to be blocking the video player from loading. To watch this content, you may need to disable it on this site. - US President Donald Trump vowed Monday to "take" Cuba as the communist island plunged into darkness under a total power blackout linked to a crippling oil embargo imposed by Washington..
Es war eine der deutlichsten Aussagen Trumps zu Kuba seit seinem Amtsantritt für die zweite Amtszeit.
Die Ölblockade und ihre Folgen
Der unmittelbare Auslöser der kubanischen Energiekrise ist eine de facto US-Ölblockade. Nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro im Januar kappte die Trump-Regierung Venezuelas Öllieferungen an Kuba — historisch die wichtigste Energielebensader der Insel. Seit dem 9. Januar wurde kein Öl mehr nach Kuba importiert . Trump drohte zudem mit Zöllen gegen jedes Land, das Öl an Kuba verkauft, und schnitt die Insel damit von alternativen Lieferanten ab Trump says he thinks he will have the ’honor’ of taking Cubai-invdn-com.investing.com·Secondary.
Die Auswirkungen durchziehen die gesamte kubanische Gesellschaft. Die Strominfrastruktur des Landes — aufgebaut auf veralteten sowjetischen Wärmekraftwerken, die auf Schweröl-Importe angewiesen sind — war schon vor der Blockade marode. In Teilen des Landes waren tägliche Stromausfälle von bis zu 20 Stunden zur Normalität geworden Trump vows to 'take' Cuba as US oil embargo triggers power grid collapseeuronews.com·Secondary� n����r�6�(�_O�ů�9� 禙�%�Ų�)+�u"�^_E�)�la��3��j=�9���b��z�] �r.�|�#�RsH����n�n`���zz��g$1)�E�����-By����3r|D�Iwg����קg�~�w�zo�����kB|���c�B8���/�Fl ��0�J�9�^�=�w�'�*!� 3���<��T�41������� ���<�J�&�O�d�@P5��(6���$�3Pd�XDB�9�4���<˕0ӏ;E#[.��p�E�C�2ä�H(�a�#)(�H�D������������&R�RDt�8�e�8Ć�Ӝ��̘Idn $[$�@@Dt"���K�9p��D�B�a�DNA��!����m�I��gRE�F�(H&93,ԭק��:Y�l�'G���?��Toa�%�J������ׂe�}��"���t~�`�`�ϩ����h� ����������!. Fluggesellschaften haben Verbindungen nach Kuba eingeschränkt, weil der Treibstoff knapp wird — ein Schlag für den Tourismus, der eine der wenigen Quellen für Devisen darstellt Trump vows to 'take' Cuba as US oil embargo triggers power grid collapseeuronews.com·Secondary� n����r�6�(�_O�ů�9� 禙�%�Ų�)+�u"�^_E�)�la��3��j=�9���b��z�] �r.�|�#�RsH����n�n`���zz��g$1)�E�����-By����3r|D�Iwg����קg�~�w�zo�����kB|���c�B8���/�Fl ��0�J�9�^�=�w�'�*!� 3���<��T�41������� ���<�J�&�O�d�@P5��(6���$�3Pd�XDB�9�4���<˕0ӏ;E#[.��p�E�C�2ä�H(�a�#)(�H�D������������&R�RDt�8�e�8Ć�Ӝ��̘Idn $[$�@@Dt"���K�9p��D�B�a�DNA��!����m�I��gRE�F�(H&93,ԭק��:Y�l�'G���?��Toa�%�J������ׂe�}��"���t~�`�`�ϩ����h� ����������!.
Die Energiekrise hat auch soziale Unruhen befeuert. Am Wochenende vor dem Totalausfall kam es zu seltenen gewaltsamen Protesten, bei denen Demonstranten ein Büro der Kommunistischen Partei angriffen — ein nahezu beispielloser Vorgang in dem streng kontrollierten Land Trump says he thinks he will have the ’honor’ of taking Cubai-invdn-com.investing.com·Secondary.
Havanna signalisiert Gesprächsbereitschaft
Die kubanische Regierung hat begonnen, Zugeständnisse anzudeuten. Am Freitag räumte Präsident Miguel Díaz-Canel erstmals ein, dass seine Regierung in Verhandlungen mit der Trump-Administration eingetreten sei — nachdem Havanna wochenlang öffentlich betont hatte, unter Drohungen nicht verhandeln zu wollen Trump says he thinks he will have the ’honor’ of taking Cubai-invdn-com.investing.com·Secondary. Ein hochrangiger kubanischer Wirtschaftsfunktionär erklärte am Montag, dass Exilkubaner eingeladen würden, zurückzukehren und sich an der Wirtschaft zu beteiligen — eine bedeutende Kehrtwende für eine Regierung, die die Diaspora jahrzehntelang mit Misstrauen behandelt hatte Trump vows to 'take' Cuba as US oil embargo triggers power grid collapseeuronews.com·Secondary� n����r�6�(�_O�ů�9� 禙�%�Ų�)+�u"�^_E�)�la��3��j=�9���b��z�] �r.�|�#�RsH����n�n`���zz��g$1)�E�����-By����3r|D�Iwg����קg�~�w�zo�����kB|���c�B8���/�Fl ��0�J�9�^�=�w�'�*!� 3���<��T�41������� ���<�J�&�O�d�@P5��(6���$�3Pd�XDB�9�4���<˕0ӏ;E#[.��p�E�C�2ä�H(�a�#)(�H�D������������&R�RDt�8�e�8Ć�Ӝ��̘Idn $[$�@@Dt"���K�9p��D�B�a�DNA��!����m�I��gRE�F�(H&93,ԭק��:Y�l�'G���?��Toa�%�J������ׂe�}��"���t~�`�`�ϩ����h� ����������!.
Berichten zufolge hat Kuba zugesagt, in den kommenden Tagen 51 politische Gefangene freizulassen — eine Geste, die weithin als Zeichen des guten Willens gegenüber Washington interpretiert wird. Die Trump-Regierung strebt Berichten zufolge die Absetzung von Díaz-Canel an, ohne jedoch einen umfassenden Regimewechsel oder Massnahmen gegen Mitglieder der Familie Castro zu fordern, die hinter den Kulissen weiterhin Einfluss ausüben.
Für Anhänger der kubanischen Revolution ist die Lage eine schmerzhafte Abrechnung. Wie eine mexikanische Analystin in sozialen Medien schrieb: Kuba verhandelt nicht aus Überzeugung, sondern aus Erstickung. Die Wirtschaft der Insel befindet sich seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 im strukturellen Niedergang, und die aktuelle Krise hat sie näher an einen Kipppunkt gebracht als zu jedem anderen Zeitpunkt in den letzten drei Jahrzehnten.
Trumps aggressive Aussenpolitik
Trumps Äusserungen zu Kuba fügen sich in ein breiteres Muster einer deutlich aggressiveren Aussenpolitik in seiner zweiten Amtszeit ein. Neben dem laufenden Krieg im Iran — bei dem US-israelische Militäroperationen Ende letzten Monats Ayatollah Ali Chamenei töteten — ordnete Trump die Militäroperation an, die Maduro im Januar festnahm, und hat wiederholt versucht, Grönland von Dänemark zu erwerben Trump vows to 'take' Cuba as island hit by nationwide blackoutfrance24.com·SecondaryTo display this content from YouTube, you must enable advertisement tracking and audience measurement. One of your browser extensions seems to be blocking the video player from loading. To watch this content, you may need to disable it on this site. - US President Donald Trump vowed Monday to "take" Cuba as the communist island plunged into darkness under a total power blackout linked to a crippling oil embargo imposed by Washington..
Trump hat Kuba als nächsten Dominostein dargestellt. In den letzten Wochen sprach er von einer freundlichen Übernahme der Karibikinsel und deutete an, Kuba stehe kurz vor dem Zusammenbruch. Der Totalausfall am Montag schien dieses Narrativ zu bestärken — auch wenn der Weg von rhetorischem Druck zu einer tatsächlichen Veränderung der Souveränität zutiefst ungewiss bleibt .
Kritiker des Ansatzes argumentieren, die Ölblockade komme einer kollektiven Bestrafung des kubanischen Volkes gleich. Humanitäre Organisationen warnen, dass die Energiekrise akute Risiken für Krankenhäuser, Wasseraufbereitungsanlagen und Lebensmittellagerung auf der gesamten Insel birgt.
Befürworter der Politik halten dagegen, dass Jahrzehnte des Engagements und der Sanktionserleichterungen — einschliesslich der diplomatischen Annäherung unter Obama — keine substanziellen politischen Reformen in Kuba hervorgebracht hätten. Aus dieser Perspektive stellt maximaler Druck den realistischsten Weg dar, um eine der letzten autoritären Bastionen der westlichen Hemisphäre zu beenden. Aussenminister Marco Rubio, selbst kubanischer Abstammung, forderte am Montag neue kubanische Führungspersönlichkeiten, die den Interessen des kubanischen Volkes dienen.
Was als Nächstes kommt
Die unmittelbare Frage ist, ob Kubas Stromnetz wiederhergestellt und stabilisiert werden kann. Die UNE erklärte am Montag, man habe begonnen, kleine Gruppen von Stromkreisen — sogenannte Mikrosysteme — wieder ans Netz zu bringen Trump says he thinks he will have the ’honor’ of taking Cubai-invdn-com.investing.com·Secondary. Frühere Netzzusammenbrüche dauerten zwischen Stunden und über einer Woche bis zur vollständigen Behebung.
Die grössere Frage ist politischer Natur. Kubas kommunistische Regierung hat 67 Jahre US-Feindseligkeit überlebt — die Schweinebucht-Invasion, die Kubakrise und Jahrzehnte des Wirtschaftsembargos. Doch sie hat noch nie eine Kombination von Druckmitteln wie die aktuelle erlebt: den Verlust ihres venezolanischen Schutzpatrons, eine totale Ölblockade, eine bröckelnde Infrastruktur, wachsende Unruhen im Inland und einen amerikanischen Präsidenten, der offen von einer Annexion spricht.
Ob diese Kombination echten politischen Wandel, eine humanitäre Katastrophe oder beides hervorbringt, bleibt die entscheidende Frage der kubanischen Krise 2026. Vorerst sitzt die Insel im Dunkeln und wartet — darauf, dass die Lichter wieder angehen, und darauf, dass Klarheit darüber entsteht, was Washington als Nächstes vorhat.
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Dies ist die weltweit wichtigste Nachricht: Ein US-Präsident erklärt offen seine Absicht, eine souveräne Nation zu übernehmen, während deren gesamtes Stromnetz unter einer von den USA verhängten Ölblockade zusammenbricht. Das Zusammentreffen von Trumps Rhetorik, der humanitären Krise, kubanischen Zugeständnissen und dem breiteren Muster aggressiver Aussenpolitik in der zweiten Amtszeit macht dies zu einem prägenden geopolitischen Moment des Jahres 2026.
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Der Cluster enthält 8 angereicherte Signale von grossen Nachrichtenagenturen wie Reuters, CNN und AFP mit umfassender Berichterstattung aus Washington und Havanna. Ergänzende Webrecherche von Time, NPR, The Guardian, LA Times und Bloomberg lieferte zusätzlichen Kontext zu kubanischen Zugeständnissen, Freilassungen politischer Gefangener und der breiteren Krisenchronologie.
Redaktionelle Entscheidungen
Dieser Artikel behandelt Trumps explizite Aussage zur Übernahme Kubas parallel zum landesweiten Stromausfall. Der Beitrag balanciert Trumps Rhetorik mit den humanitären Auswirkungen der Ölblockade, kubanischen Regierungszugeständnissen und sowohl unterstützenden als auch kritischen Perspektiven zur US-Politik des maximalen Drucks.
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Quellen
- 1.lemonde.frSecondary
- 2.cnbc.comSecondary
- 3.channelnewsasia.comSecondary
- 4.france24.comSecondary
- 5.euronews.comSecondary
- 6.i-invdn-com.investing.comSecondary
- 7.politico.comUnverified
- 8.apnews.comSecondary
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