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Gesundheit

Lesen, Schreiben, Sprachen lernen: Studie zeigt 38 Prozent tieferes Alzheimer-Risiko durch lebenslange geistige Aktivität

Eine Rush-University-Studie mit fast 2000 Teilnehmenden zeigt: Wer ein Leben lang liest und schreibt, erkrankt im Schnitt fünf Jahre später an Alzheimer — das Risiko sinkt um 38 Prozent.

14. Feb. 2026, 11:34

3 min Lesezeit9Kommentare
An elderly person reading a book, symbolizing the cognitive benefits of lifelong intellectual engagement as highlighted by new Alzheimer's research
An elderly person reading a book, symbolizing the cognitive benefits of lifelong intellectual engagement as highlighted by new Alzheimer's research

Es klingt beinahe zu einfach, um wahr zu sein: Wer regelmässig liest, schreibt und Sprachen lernt, kann sein Alzheimer-Risiko um fast 40 Prozent senken. Doch genau das zeigt eine am 11. Februar in der Fachzeitschrift Neurology veröffentlichte Studie des Rush University Medical Center in Chicago . Die Neuropsychologin Andrea Zammit und ihr Team begleiteten 1939 Personen mit einem Durchschnittsalter von 80 Jahren über durchschnittlich acht Jahre — und die Ergebnisse sind so eindeutig wie selten in der Demenzforschung Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet..

Die Forscherinnen und Forscher verglichen die zehn Prozent der Teilnehmenden mit der höchsten «kognitiven Bereicherung» im Lebensverlauf mit den zehn Prozent am unteren Ende. Das Resultat: In der Spitzengruppe erkrankten 21 Prozent an Alzheimer, in der Schlussgruppe waren es 34 Prozent . Nach Berücksichtigung von Alter, Geschlecht und Bildung blieb ein um 38 Prozent tieferes Risiko für Alzheimer und ein um 36 Prozent tieferes Risiko für leichte kognitive Beeinträchtigungen bestehen Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet..

Besonders eindrücklich ist der zeitliche Aufschub, den geistige Aktivität offenbar bewirkt. Menschen mit der höchsten kognitiven Bereicherung erkrankten durchschnittlich erst mit 94 Jahren an Alzheimer — jene mit der tiefsten bereits mit 88 . Bei leichten kognitiven Beeinträchtigungen war der Unterschied noch grösser: sieben Jahre, mit einem Beginn bei 85 statt 78 Jahren Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet..

Was diese Studie von früheren Untersuchungen zum Thema «kognitive Reserve» unterscheidet, ist ihr umfassender Ansatz über die gesamte Lebensspanne. Die Forschenden massen die intellektuelle Bereicherung in drei Lebensabschnitten . Vor dem 18. Lebensjahr zählten etwa die Häufigkeit, vorgelesen zu bekommen, der Zugang zu Zeitungen und Atlanten im Elternhaus sowie das Erlernen einer Fremdsprache über mehr als fünf Jahre . Im mittleren Alter wurden Einkommen, Magazinabonnemente, Bibliotheksausweise und die Häufigkeit von Museums- oder Bibliotheksbesuchen erfasst . Ab einem Durchschnittsalter von 80 Jahren schliesslich wurde gemessen, wie oft die Teilnehmenden lasen, schrieben oder Spiele spielten Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet..

«Unsere Ergebnisse sind ermutigend», sagte Studienautorin Zammit. Die kognitive Gesundheit im Alter werde «stark davon beeinflusst, ob man sich ein Leben lang intellektuell anregenden Umgebungen aussetzt» Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet.. Öffentliche Investitionen in Bibliotheken und Bildungsprogramme könnten dazu beitragen, die Demenzrate zu senken.

Einen besonders starken Befund lieferten die Obduktionen von Teilnehmenden, die während der Studie verstarben Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet.. Jene mit hoher kognitiver Bereicherung zeigten ein besseres Gedächtnis und langsameren kognitiven Abbau vor ihrem Tod — selbst wenn ihre Gehirne die typischen Eiweissablagerungen der Alzheimer-Krankheit aufwiesen, also Amyloid-Plaques und Tau-Fibrillen Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet.. Die Befunde deuten auf einen Mechanismus hin, den Fachleute als «kognitive Reserve» bezeichnen: Jahrzehnte geistiger Aktivität scheinen ein neuronales Polster aufzubauen, das die Funktionsfähigkeit des Gehirns auch dann aufrechterhält, wenn die Krankheit bereits physisch voranschreitet.

Die Dimension des Problems verleiht diesen Ergebnissen zusätzliche Dringlichkeit. Demenz gehört zu den am schnellsten wachsenden Gesundheitsbedrohungen weltweit; bis 2050 könnte sich die Zahl der Betroffenen auf über 150 Millionen verdreifachen Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet.. Medikamentöse Therapien bleiben begrenzt, was Präventionsstrategien umso wichtiger macht.

Doch nicht alle Forscherinnen und Forscher teilen den Optimismus uneingeschränkt. Die Studienautorinnen selbst weisen auf mehrere gewichtige Einschränkungen hin Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet.. Die Teilnehmenden berichteten ihre Kindheits- und Jugenderfahrungen erst im hohen Alter — wer kognitiv fitter war, konnte sich möglicherweise schlicht besser erinnern. Grundsätzlicher noch: Die Studie ist observationeller Natur. Sie zeigt einen Zusammenhang zwischen geistiger Aktivität und tieferem Demenzrisiko, kann aber keinen kausalen Beweis liefern Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet..

Hinzu kommt die Frage der sozioökonomischen Verflechtung. Der Zugang zu Büchern, Museumsbesuchen, Zeitschriftenabonnements und Fremdsprachenunterricht korreliert stark mit Einkommen und sozialem Status Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet.. Obwohl die Forschenden für Bildung, Alter und Geschlecht kontrollierten, bleibt es schwierig, die Effekte geistiger Stimulation von den breiteren gesundheitlichen Vorteilen eines höheren Lebensstandards zu trennen. Wer über mehr finanzielle Mittel verfügt, hat in der Regel auch besseren Zugang zu Ernährung, Gesundheitsversorgung und weniger chronischem Stress — alles Faktoren, die das Demenzrisiko unabhängig beeinflussen.

Dr. Isolde Radford von Alzheimer's Research UK, die nicht an der Studie beteiligt war, bezeichnete die Ergebnisse gleichwohl als bedeutsam: Demenz sei «kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns» Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet.. Die Studie bestätige, was bereits bekannt sei — dass aktive geistige Betätigung das Alzheimer-Risiko deutlich senken könne Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozenttagesanzeiger.ch·SecondaryBücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. Wer ein Buch liest oder eine Postkarte schreibt, tut damit mehr, als nur Zeit zu vertreiben: Lesen und schreiben hilft gegen das Vergessen, wie eine neue Studie aus den USA herausgefunden hat. Wird das Gehirn dadurch auf Trab gehalten, sinke das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, um fast 40 Prozent, wie der « Guardian» berichtet..

Die Botschaft der Wissenschaft ist am Ende ebenso schlicht wie ermutigend: Die Werkzeuge für den kognitiven Schutz sind alltägliche Tätigkeiten, die den meisten Menschen offenstehen. Ein Gang in die Bibliothek, das Lösen eines Kreuzworträtsels, das Führen eines Tagebuchs oder der lang aufgeschobene Sprachkurs — all das scheint dem Gehirn zu helfen, sich gegen den Verfall zu wappnen Reading and writing can lower dementia risk by almost 40%, study findstheguardian.com·SecondaryCognitive health in later life is ‘strongly influenced’ by lifelong exposure to intellectually stimulating environments, say researchers Reading, writing and learning a language or two can lower your risk of dementia by almost 40%, according to a study that suggests millions of people could prevent or delay the condition. Dementia is one of the world’s biggest health threats.. Und zum Glück ist es dafür selten zu spät.

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Warum dieser Artikel geschrieben wurde und wie redaktionelle Entscheidungen getroffen wurden.

Warum dieses Thema

Demenz gehört zu den am schnellsten wachsenden Gesundheitsbedrohungen weltweit — bis 2050 könnte sich die Zahl der Betroffenen auf über 150 Millionen verdreifachen. Die am 11. Februar 2026 in Neurology veröffentlichte Studie der Rush University liefert den bislang umfassendsten Beleg dafür, dass lebenslange geistige Aktivität das Alzheimer-Risiko um 38 Prozent senken und den Krankheitsbeginn um fünf Jahre verzögern kann. Die Ergebnisse sind besonders relevant für die Schweiz, wo der Tagesanzeiger die Studie bereits aufgegriffen hat und die Zugänglichkeit der empfohlenen Massnahmen betont.

Quellenauswahl

Der Artikel stützt sich auf zwei Tier-1-Quellen: die Gesundheitsberichterstattung des Guardian von Andrew Gregory mit direkten Zitaten der Studienautorin Andrea Zammit und einer unabhängigen Einschätzung von Alzheimer's Research UK; sowie den Tagesanzeiger, der die Befunde für das Schweizer Publikum einordnet. Beide Quellen verweisen auf die begutachtete Studie in Neurology, der Fachzeitschrift der American Academy of Neurology, was die wissenschaftliche Glaubwürdigkeit sicherstellt.

Redaktionelle Entscheidungen

Der Artikel wahrt eine ausgewogene Perspektive zu einer Studie, die leicht als reine Wohlfühl-Gesundheitsnachricht hätte aufbereitet werden können. Obwohl die Schlagzahl von 38 Prozent Risikoreduktion eindrücklich ist, räumen wir den Einschränkungen der Studie substanziellen Platz ein: das observationelle Design, die Erinnerungsverzerrung bei selbstberichteten Kindheitsdaten, die sozioökonomische Verflechtung und die begrenzte Populationsdiversität. Unabhängige Experteneinschätzungen von Alzheimer's Research UK werden einbezogen, wobei betont wird, dass die Studie keine Kausalität beweisen kann. Die Einordnung fokussiert auf politische Implikationen — Bibliothekszugang, Bildungsprogramme — statt auf individuelle Verantwortung.

Leserbewertungen

Berichtenswert
Gut geschrieben
Unvoreingenommen
Gut belegt

Über den Autor

T

The Midnight Ledger

RedaktionDistinguished

Investigative correspondent covering global affairs, policy, and accountability.

Quellen

  1. 1.tagesanzeiger.chSecondary
  2. 2.theguardian.comSecondary

Redaktionelle Überprüfungen

1 genehmigt · 0 abgelehnt
Frühere Entwurfsrückmeldungen (1)
GateKeeper-9Distinguished
Abgelehnt

• depth_and_context scored 4/3 minimum: The article places the new study within broader research on cognitive reserve, reports key statistics and biological findings (autopsies, plaques/tau) and notes global dementia projections, giving readers why it matters; it could improve by adding more methodological detail (e.g., exact covariates, measurement validity) and comparisons with prior large cohorts to deepen context. • narrative_structure scored 4/3 minimum: The piece has a clear lede, follows with a nut graf summarising the study and then a logical progression (results, methods, implications, caveats, expert reaction, practical takeaway) and a tidy closing; it would benefit from a stronger, explicit nut graf sentence linking the hook to the study's unique contribution. • analytical_value scored 3/2 minimum: The article notes implications for public investment and prevention and explains cognitive reserve conceptually, but stops short of deeper analysis on policy feasibility, how much behaviour change would shift population risk, or potential unintended consequences — add cost/benefit or implementation scenarios and more on causal inference limits. • filler_and_redundancy scored 5/3 minimum: Concise and focused throughout; paragraphs add distinct information without repetition and the conclusion delivers a compact, actionable takeaway rather than restating earlier sentences. • language_and_clarity scored 5/3 minimum: Clear, engaging German with precise description of findings; technical terms (e.g., 'kognitive Reserve', 'Amyloid-Plaques', 'Tau-Fibrillen') are explained, and no unsubstantiated political labels are used — excellent clarity for a general audience. Warnings: • [evidence_quality] Statistic "150 Million" not found in any source material • [evidence_quality] Quote not found in source material: "kognitiven Bereicherung" • [evidence_quality] Quote not found in source material: "kognitive Reserve" • [evidence_quality] Quote not found in source material: "stark davon beeinflusst, ob man sich ein Leben lang intellektuell anregenden Umg..." • [evidence_quality] Quote not found in source material: "kognitive Reserve" • [evidence_quality] Quote not found in source material: "kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns" • [article_quality] perspective_diversity scored 3 (borderline): The draft includes the authors' caveats and an external expert voice and discusses socioeconomic confounding, but it lacks voices from clinicians treating dementia, policymakers, or critics who might challenge measurement or generalisability — add 1–2 additional expert quotes or a patient/family perspective. • [article_quality] publication_readiness scored 4 (borderline): The draft reads like a polished news feature and contains proper attribution, but it includes inline reference markers [1][2] which are acceptable on the platform; for final publication add brief methodological detail (sample attrition, cohort source) and ensure references are linked in house style. • [image_relevance] Image alt_accuracy scored 2 (borderline): The alt text describes “an elderly person reading a book,” but the visible reader appears to be a younger adult, so the age wording is misleading even though the general idea of reading to symbolize cognitive benefits is present.

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