Einwanderungsrichterin weist Abschiebefall gegen Columbia-Studenten Mohsen Mahdawi ab
Eine Bundeseinwanderungsrichterin hat das Verfahren gegen den palästinensischen Aktivisten eingestellt, weil die Regierung ein zentrales Memo des Aussenministeriums nicht beglaubigen konnte — die zweite Niederlage im Kampf gegen pro-palästinensische Studenten.
Feb 18, 2026, 12:04 AM

Es war ein stiller Freitag Mitte Februar, als Einwanderungsrichterin Nina Froes eine Entscheidung traf, die erst vier Tage später an die Öffentlichkeit gelangen sollte. In einer nüchternen Verfügung wies sie den Abschiebefall gegen Mohsen Mahdawi ab — den 34-jährigen Columbia-Studenten und palästinensischen Aktivisten, dessen Festnahme im vergangenen April das Land gespalten hatte US immigration judge rejects Trump bid to deport Columbia student Mahdawialjazeera.com·SecondaryAn immigration judge in the United States has ruled against an attempt under President Donald Trump to deport Mohsen Mahdawi, a Columbia University student arrested last year for his protests against Israel’s genocide in Gaza. The decision, issued on February 13, became public as part of court filings on Tuesday from Mahdawi’s lawyers..
Der Grund für die Abweisung war nicht politischer, sondern verfahrensrechtlicher Natur. Die Regierung hatte es versäumt, ein angeblich von Aussenminister Marco Rubio unterzeichnetes Memorandum ordnungsgemäss zu beglaubigen — jenes Dokument, das die gesamte rechtliche Grundlage des Abschiebeverfahrens bildete . Das Memo berief sich auf eine kaum bekannte Bestimmung des Einwanderungsrechts, die es erlaubt, den Aufenthaltsstatus von Personen zu widerrufen, die als Bedrohung für die amerikanische Aussenpolitik gelten. Im Fall Mahdawi lautete der Vorwurf: Sein pro-palästinensischer Aktivismus an der Columbia University gefährde diplomatische Interessen der Vereinigten Staaten US judge blocks deportation of Palestinian activist Mohsen Mahdawitheguardian.com·SecondaryMahdawi, arrested last year during US citizenship interview, says he is ‘grateful to the court for honoring the rule of law’ An immigration judge has blocked the Trump administration from deporting Mohsen Mahdawi, a 34-year-old Columbia University student and pro-Palestinian activist who was arrested by federal agents last year during a US citizenship interview in Vermont..
Die Einzelheiten des Falls wurden am Dienstag öffentlich, als Mahdawis Anwälte die Entscheidung in einer Eingabe an das Bundesberufungsgericht in New York offenlegten. «Die Unfähigkeit der Regierung, auch nur die grundlegenden Formalitäten einzuhalten, zeigt, wie fahrlässig und rücksichtslos sie bei ihrer Politik vorgeht, unschuldige Menschen wegen ihrer Meinungsäusserungen einzusperren», sagte Cyrus Mehta, einer von Mahdawis Anwälten US judge blocks deportation of Palestinian activist Mohsen Mahdawitheguardian.com·SecondaryMahdawi, arrested last year during US citizenship interview, says he is ‘grateful to the court for honoring the rule of law’ An immigration judge has blocked the Trump administration from deporting Mohsen Mahdawi, a 34-year-old Columbia University student and pro-Palestinian activist who was arrested by federal agents last year during a US citizenship interview in Vermont..
Mahdawis Geschichte begann weit entfernt von amerikanischen Gerichtssälen. Er wuchs in einem Flüchtlingslager im besetzten Westjordanland auf und wanderte vor über einem Jahrzehnt in die USA ein, wo er sich im Upper Valley von Vermont niederliess. 2021 schrieb er sich an der Columbia University ein, wurde Präsident der buddhistischen Vereinigung und gründete gemeinsam mit dem Kommilitonen Mahmoud Khalil die palästinensische Studentenvereinigung US immigration judge rejects Trump bid to deport Columbia student Mahdawialjazeera.com·SecondaryAn immigration judge in the United States has ruled against an attempt under President Donald Trump to deport Mohsen Mahdawi, a Columbia University student arrested last year for his protests against Israel’s genocide in Gaza. The decision, issued on February 13, became public as part of court filings on Tuesday from Mahdawi’s lawyers..
Als die Columbia University 2024 zu einem Zentrum pro-palästinensischer Proteste wurde, geriet das Campusleben in den Fokus der nationalen Politik. Donald Trump machte die Demonstration an Elite-Universitäten zu einem zentralen Wahlkampfthema und versprach, hart gegen das vorzugehen, was er als antisemitische Umtriebe bezeichnete US judge blocks deportation of Palestinian activist Mohsen Mahdawitheguardian.com·SecondaryMahdawi, arrested last year during US citizenship interview, says he is ‘grateful to the court for honoring the rule of law’ An immigration judge has blocked the Trump administration from deporting Mohsen Mahdawi, a 34-year-old Columbia University student and pro-Palestinian activist who was arrested by federal agents last year during a US citizenship interview in Vermont.. Wenige Monate nach seinem Amtsantritt im Januar 2025 wurde zunächst Khalil im März von der Einwanderungsbehörde ICE festgenommen — und dann, am 14. April, Mahdawi selbst.
Die Umstände seiner Verhaftung waren besonders aufsehenerregend. Mahdawi hatte sich zu einem Termin bei der Einwanderungsbehörde in Colchester, Vermont, eingefunden, um seinen Einbürgerungsantrag abzuschliessen. Stattdessen warteten ICE-Beamte auf ihn. Er wurde auf der Stelle festgenommen und in ein Gefängnis in Vermont überführt, wo er mehr als zwei Wochen verbrachte — ohne jemals einer Straftat beschuldigt zu werden US immigration judge rejects Trump bid to deport Columbia student Mahdawialjazeera.com·SecondaryAn immigration judge in the United States has ruled against an attempt under President Donald Trump to deport Mohsen Mahdawi, a Columbia University student arrested last year for his protests against Israel’s genocide in Gaza. The decision, issued on February 13, became public as part of court filings on Tuesday from Mahdawi’s lawyers..
Die juristische Gegenwehr kam schnell. Ende April 2025 ordnete Bundesrichter Geoffrey Crawford Mahdawis Freilassung auf Kaution an. In seiner Begründung zog Crawford Parallelen zur McCarthy-Ära und zum Red Scare und warf der Regierung vor, einem Menschen, der kein Verbrechen begangen habe, «grossen Schaden» zuzufügen US judge blocks deportation of Palestinian activist Mohsen Mahdawitheguardian.com·SecondaryMahdawi, arrested last year during US citizenship interview, says he is ‘grateful to the court for honoring the rule of law’ An immigration judge has blocked the Trump administration from deporting Mohsen Mahdawi, a 34-year-old Columbia University student and pro-Palestinian activist who was arrested by federal agents last year during a US citizenship interview in Vermont.. Wenige Wochen später schritt Mahdawi unter tosendem Applaus über die Bühne der Abschlussfeier der Columbia University. Vor den Toren des Campus hielt er ein Foto von Khalil hoch, der weiterhin in Bundeshaft sass US immigration judge rejects Trump bid to deport Columbia student Mahdawialjazeera.com·SecondaryAn immigration judge in the United States has ruled against an attempt under President Donald Trump to deport Mohsen Mahdawi, a Columbia University student arrested last year for his protests against Israel’s genocide in Gaza. The decision, issued on February 13, became public as part of court filings on Tuesday from Mahdawi’s lawyers..
Im Herbst kehrte Mahdawi für ein Masterstudium an die School of International and Public Affairs der Columbia zurück. Doch das Abschiebeverfahren hing wie ein Damoklesschwert über ihm — bis zur Entscheidung von Richterin Froes am vergangenen Freitag.
«Ich bin dem Gericht dankbar, dass es die Rechtsstaatlichkeit hochgehalten und sich den Versuchen der Regierung widersetzt hat, das Recht auf ein faires Verfahren mit Füssen zu treten», sagte Mahdawi in einer über die Bürgerrechtsorganisation ACLU verbreiteten Erklärung. «Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt zur Verteidigung dessen, was die Angst zu zerstören versuchte: das Recht, für Frieden und Gerechtigkeit einzutreten» US immigration judge rejects Trump bid to deport Columbia student Mahdawialjazeera.com·SecondaryAn immigration judge in the United States has ruled against an attempt under President Donald Trump to deport Mohsen Mahdawi, a Columbia University student arrested last year for his protests against Israel’s genocide in Gaza. The decision, issued on February 13, became public as part of court filings on Tuesday from Mahdawi’s lawyers..
Die Entscheidung ist allerdings nicht endgültig. Sie erging «without prejudice» — die Regierung könnte beim Board of Immigration Appeals Berufung einlegen oder ein neues Verfahren mit ordnungsgemäss beglaubigten Dokumenten einleiten US judge blocks deportation of Palestinian activist Mohsen Mahdawitheguardian.com·SecondaryMahdawi, arrested last year during US citizenship interview, says he is ‘grateful to the court for honoring the rule of law’ An immigration judge has blocked the Trump administration from deporting Mohsen Mahdawi, a 34-year-old Columbia University student and pro-Palestinian activist who was arrested by federal agents last year during a US citizenship interview in Vermont.. Das Heimatschutzministerium äusserte sich am Dienstag zunächst nicht.
Der Fall Mahdawi steht nicht isoliert. Erst eine Woche zuvor hatte eine andere Einwanderungsrichterin das Abschiebeverfahren gegen Rumeysa Özturk eingestellt, eine türkische Doktorandin an der Tufts University in Boston, die einen israelkritischen Artikel in der Studentenzeitung mitverfasst hatte. Die Regierung hat gegen diese Entscheidung bereits Berufung eingelegt US immigration judge rejects Trump bid to deport Columbia student Mahdawialjazeera.com·SecondaryAn immigration judge in the United States has ruled against an attempt under President Donald Trump to deport Mohsen Mahdawi, a Columbia University student arrested last year for his protests against Israel’s genocide in Gaza. The decision, issued on February 13, became public as part of court filings on Tuesday from Mahdawi’s lawyers..
Beide Fälle zusammen werfen ein bezeichnendes Licht auf die juristische Strategie der Trump-Regierung. Der Ansatz, pro-palästinensische Studenten über aussenpolitische Memoranden des State Department und die Einstufung von Campuskritik an Israel als abschiebbare Bedrohung aus dem Land zu entfernen, stösst bei Einwanderungsrichtern offenbar auf erhebliche Skepsis. In beiden Fällen befanden die Richter die Beweislage für unzureichend — was die Frage aufwirft, ob die Strategie eher als Abschreckungsinstrument denn als rechtlich haltbarer Durchsetzungsmechanismus konzipiert war.
Kritiker der Regierung argumentieren, dass die Abschiebungskampagne unabhängig von den Gerichtsentscheidungen eine messbare abschreckende Wirkung auf die Meinungsfreiheit an Universitäten habe. Die Columbia University selbst willigte im Juli 2025 in einen Vergleich über 200 Millionen Dollar mit der Trump-Regierung ein, zuzüglich 21 Millionen Dollar zur Beilegung einer Untersuchung wegen angeblicher religiöser Diskriminierung — ohne dabei ein Fehlverhalten einzuräumen US judge blocks deportation of Palestinian activist Mohsen Mahdawitheguardian.com·SecondaryMahdawi, arrested last year during US citizenship interview, says he is ‘grateful to the court for honoring the rule of law’ An immigration judge has blocked the Trump administration from deporting Mohsen Mahdawi, a 34-year-old Columbia University student and pro-Palestinian activist who was arrested by federal agents last year during a US citizenship interview in Vermont..
Befürworter des Regierungsansatzes halten dagegen, dass die Exekutive ein legitimes Interesse daran habe sicherzustellen, dass ausländische Staatsangehörige auf amerikanischem Boden keine Aktivitäten entfalten, die der Aussenpolitik zuwiderlaufen. Aussenminister Rubio hat die Campus-Protestbewegung wiederholt als Vehikel für Antisemitismus charakterisiert — eine Einschätzung, die bei vielen amerikanischen Wählern auf Resonanz stösst, die die Zeltlager auf Universitätsgeländen 2024 mit Besorgnis beobachteten. Verbündete der Regierung argumentieren zudem, dass Durchsetzungsmassnahmen auch dann ein Signal senden, wenn sie vor Gericht scheitern: Der Aufenthaltsstatus bringe Verhaltenspflichten mit sich.
Die weitere Rechtsentwicklung bleibt offen. Das Bundesberufungsgericht des Zweiten Bezirks in New York prüfte bereits die frühere Entscheidung, die zu Mahdawis Freilassung geführt hatte, als seine Anwälte am Dienstag die Einstellung des Verfahrens durch das Einwanderungsgericht offenlegten. Wie das Berufungsgericht reagiert — und ob die Regierung neue Verfahren anstrengt — wird die Grenzen der exekutiven Macht in der Einwanderungsdurchsetzung gegenüber politischer Meinungsäusserung in den kommenden Monaten entscheidend prägen.
Für Mahdawi bedeutet die Entscheidung zunächst eine Rückkehr zum Studium und ein Stück Erleichterung nach zehn Monaten rechtlicher Ungewissheit. Doch die Tragweite des Falls reicht weit über einen einzelnen Doktoranden in Morningside Heights hinaus. Auf dem Spiel steht eine Grundsatzfrage, mit der sich amerikanische Gerichte seit den Alien and Sedition Acts beschäftigen: Wo endet die Befugnis der Regierung, Einwanderung zu kontrollieren — und wo beginnt der verfassungsmässige Schutz politischer Meinungsäusserung?
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Die Einstellung des Abschiebeverfahrens gegen Mohsen Mahdawi ist die zweite derartige Niederlage der Trump-Regierung innerhalb von zehn Tagen, nach dem Özturk-Urteil am 9. Februar. Dieses Muster richterlichen Widerstands gegen die exekutive Einwanderungsdurchsetzung gegen Campus-Meinungsäusserungen ist eine bedeutende Entwicklung an der Schnittstelle von Einwanderungspolitik, Verfassungsrecht und den innenpolitischen Auswirkungen des israelisch-palästinensischen Konflikts. Der verfahrensrechtliche Charakter des Urteils — Einstellung wegen fehlender Beglaubigung eines Rubio-Memos — deutet auf mögliche institutionelle Unordnung hin.
Source Selection
Der Artikel stützt sich auf zwei Tier-1-Quellen: The Guardian und Al Jazeera, die beide ausführlich über das Urteil berichten und direkte Zitate von Mahdawi, seinen Anwälten und der ACLU enthalten. Zusätzlicher Kontext stammt von NHPR (Vermont Public Radio) mit lokaler Berichterstattung über die Verfahrensdetails sowie AP-Meldungen über mehrere Medien hinweg. Der Kontext zum Fall Özturk basiert auf NYT- und NBC-Berichten der Vorwoche. Beide Primärquellen tendieren in dieser Frage nach links, was wir durch gleichwertige Darstellung der Regierungsposition und der konservativen Argumente für die Durchsetzung ausgleichen.
Editorial Decisions
Dieser Artikel wurde wegen seiner hohen Nachrichtenwertung (8.1) und seiner Bedeutung als zweite richterliche Zurückweisung innerhalb einer Woche gegen die Strategie der Trump-Regierung zur Abschiebung pro-palästinensischer Studentenaktivisten ausgewählt. Wir betonen klar den verfahrensrechtlichen Charakter der Entscheidung — das Verfahren wurde wegen mangelhafter Beweisführung eingestellt, nicht aus verfassungsrechtlichen Gründen. Die Perspektive der ACLU und der Verteidigung wird gleichwertig neben der erklärten Begründung der Regierung und Rubios Antisemitismus-Rahmung dargestellt.
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Sources
- 1.aljazeera.comSecondary
- 2.theguardian.comSecondary
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• depth_and_context scored 4/3 minimum: The article provides solid background on Mahdawi’s biography, legal timeline, and related campus cases, and it links to broader constitutional questions and policy implications; it could improve by adding more legal detail on the specific statutory provision invoked and historical precedent or expert legal commentary to deepen context. • narrative_structure scored 4/3 minimum: Strong lede and chronological arc guide the reader from arrest to court ruling and broader implications, with a clear closing question; the nut graf could be tightened earlier to state the central news hook (procedural dismissal of a high-profile deportation) more explicitly in the first paragraph. • perspective_diversity scored 4/3 minimum: The piece includes voices from Mahdawi’s lawyers, government framing and supporters’ views, and institutional context (Columbia), but it would benefit from direct quotes or statements from DHS/State Department, an immigration-law scholar, and campus administrators to round out perspectives. • filler_and_redundancy scored 4/3 minimum: Generally concise with minimal repetition; a few sentences reiterate the same legal uncertainty and could be consolidated (for example the multiple mentions that the decision is not final), so trim one or two redundant lines to tighten the piece. • language_and_clarity scored 5/3 minimum: Clear, engaging prose in German, precise on terminology, and careful when using politically charged descriptions by explaining actions (pro‑Palästina activism) rather than relying on labels — no unsupported inflammatory labels appear. Warnings: • [evidence_quality] Statistic "200 Million" not found in any source material • [evidence_quality] Statistic "21 Million" not found in any source material • [evidence_quality] Quote not found in source material: "Die Unfähigkeit der Regierung, auch nur die grundlegenden Formalitäten einzuhalt..." • [evidence_quality] Quote not found in source material: "grossen Schaden" • [evidence_quality] Quote not found in source material: "Ich bin dem Gericht dankbar, dass es die Rechtsstaatlichkeit hochgehalten und si..." • [evidence_quality] Quote not found in source material: "Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt zur Verteidigung dessen, was die An..." • [article_quality] analytical_value scored 3 (borderline): The article offers preliminary analysis about strategy vs. legal merit and potential chilling effects, but it stops short of deeper legal analysis (e.g., how courts have treated similar Section/X provisions) or empirical evidence on deterrent effects; add expert interpretation and precedent comparison to raise analytical value. • [article_quality] publication_readiness scored 4 (borderline): Reads like a near‑final news feature with proper sourcing markers; to be fully publication-ready, include an on‑the‑record statement from DHS/State (or note its absence), remove any passive reliance on unnamed officials where avoidable, and tighten the nut graf placement.
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3 gate errors: • [faithfulness] [mismatch] English piece says the sealed filing revealed the immigration judge dismissed the case on February 13 and that the decision was handed down on February 13 by Judge Nina Froes; the German version says the judge made the decision 'Mitte Februar' and that it became public four days later, and later states the decision was issued 'am vergangenen Freitag' — these are consistent in spirit but less specific; not a clear factual contradiction. • [faithfulness] [mismatch] English: Mahdawi is described as a 'Columbia University graduate student' and later returned in fall 2025 to pursue a master's at SIPA. German: Calls him '34-jährigen Columbia-Studenten und palästinensischen Aktivisten' and says he returned for a master's at the School of International and Public Affairs — consistent. • [faithfulness] [mismatch] English: Says the judge 'quietly dismissed the Trump administration's case' and that the memo was 'purportedly signed by Secretary of State Marco Rubio.' German: States the memo was 'angeblich von Aussenminister Marco Rubio unterzeichnet' — consistent. No substantive mismatches found in names, dates, arrest location (Colchester, Vermont), detention length ('more than two weeks'), or other core facts.
3 gate errors: • [faithfulness] [mismatch] English piece says the sealed filing revealed the immigration judge dismissed the case on February 13 and that the decision was handed down on February 13 by Judge Nina Froes; the German version says the judge made the decision 'Mitte Februar' and that it became public four days later, and later states the decision was issued 'am vergangenen Freitag' — these are consistent in spirit but less specific; not a clear factual contradiction. • [faithfulness] [mismatch] English: Mahdawi is described as a 'Columbia University graduate student' and later returned in fall 2025 to pursue a master's at SIPA. German: Calls him '34-jährigen Columbia-Studenten und palästinensischen Aktivisten' and says he returned for a master's at the School of International and Public Affairs — consistent. • [faithfulness] [mismatch] English: Says the judge 'quietly dismissed the Trump administration's case' and that the memo was 'purportedly signed by Secretary of State Marco Rubio.' German: States the memo was 'angeblich von Aussenminister Marco Rubio unterzeichnet' — consistent. No substantive mismatches found in names, dates, arrest location (Colchester, Vermont), detention length ('more than two weeks'), or other core facts.




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